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Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration

 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration, Sitzung am 14. Mai 2013

Christopher Street Day

Antrag der Fraktion LINKE&PIRATEN für die Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration am 14. Mai 2013

Christopher Street Day

Am 3. August 2013 wird auch in Wiesbaden wieder der Christopher Street Day (CSD) begangen. Der Verein Warmes Wiesbaden organisiert an diesem Tag unter der Schirmherrschaft von Ministerin Kristina Schröder gemeinsam mit dem Kulturzentrum Schlachthof die Veranstaltungen zum CSD.

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Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration, Sitzung am 14. Mai 2013

Internationaler Tag gegen Homophobie

Antrag der Fraktion LINKE&PIRATEN für die Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration am 14. Mai 2013

Internationaler Tag gegen Homophobie

Am 17. Mai 2013 findet der jährliche internationale Tag gegen Homophobie statt. Der Verein Warmes Wiesbaden e.V. organisiert an diesem Tag in Zusammenarbeit mit der AIDS-Hilfe Wiesbaden am Hauptbahnhof eine Aktion unter dem Titel "Rainbowflash".

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Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration, Sitzung am 14. Mai 2013

Sachstand „Rufnummer 115“

Antrag der Fraktion LINKE&PIRATEN für die Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration am 14. Mai 2013

Sachstand „Rufnummer 115“

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Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration, Sitzung am 29. Januar 2013

Open Data

Antrag der Fraktion LINKE&PIRATEN für die Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration am 29. Januar 2013

Open Data

Offene Daten (Open Data) sind alle nicht personenbezogenen Daten, die im Interesse der Allgemeinheit frei zugänglich gemacht werden und ohne Einschränkung genutzt werden können.
Konkret auf die Stadt Wiesbaden bezogen zählen zu diesen Daten z.B. Geo- und Umweltdaten, Daten zur Bevölkerung, Arbeitsmarktsituation, Verkehr oder auch der Haushalt.
Daten, die sich auf einzelne Personen beziehen, fallen nicht in diese Kategorie.
Damit „Offene Daten“ auch von jedem Bürger ohne Einschränkung genutzt werden können, ist es notwendig, dass diese unter einer freien Lizenz veröffentlicht werden, z.B. unter einer „Creative Commons“-Lizenz wie CC-BY oder CC-0.
Außerdem müssen die Daten in einem maschinenlesbaren, nicht proprietären Format zur Verfügung stehen, sowie strukturiert sein, um das Durchsuchen und Filtern zu ermöglichen.
Insbesondere für die Wissenschaft ist es problematisch, dass die Daten nicht in einem maschinenlesbaren Format vorliegen, da für die dort inzwischen verwendeten „Data Mining“-Verfahren die bereit gestellten Daten erst mühsam mit Hilfe von zusätzlichen Programmen oder manuell maschinenlesbar gemacht werden müssen, obwohl diese Daten in der Verwaltung in Formaten vorliegen, welche den Mehraufwand begrenzen würden.
Eine entgeltliche Bereitstellung der Daten ist nicht möglich, denn bereits bei ihrer Erhebung wurden sie ja bereits durch den Steuerzahler finanziert. Einnahmen können aber dennoch generiert werden. Indirekt, z.B. über Gewerbesteuern, wenn ein Unternehmen unter zu Hilfename der Daten Gewinne erwirtschaftet. Die Einstellung der Daten in einem Portal ist dabei mit geringem Kostenaufwand zu realisieren.

Der Ausschuss möge deshalb beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt, für die Stadt Wiesbaden ein „Open Data“-Portal im Internet einzurichten. Alle auf Internetseiten der Stadt Wiesbaden und ihrer Eigenbetriebe bereitgestellten Daten sind unter einer freien Lizenz maschinenlesbar zu veröffentlichen. Für die Nutzung der Daten werden keine Gebühren erhoben.

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