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Ausschuss für Frauenangelegenheiten

 
Ausschuss für Frauenangelegenheiten, Sitzung am 17. März 2015

Keine Plattform für Sexismus

Auf dem diesjährigen Ball des Sports, der aus öffentlichen Mitteln von über einer halben Million Euro subventioniert wurde, gab es eine „Playboy Lounge“. Ein ehemaliger Oberbürgermeister feierte sich öffentlich als den einzigen OB, der jemals in diesem „Herrenmagazin“ war.

Im Playboy werden Frauen als Sexobjekte benutzt, Playboy-Gründer Hugh Hefner pflegt zeitlebens beste Kontakte zu mafiösen Organisationen, und immer wieder werden Vorwürfe massivster sexueller Gewalt gegen ihn laut. Mehrfach kam es auch zu Ermittlungen hinsichtlich Vergewaltigungen auf Partys in seiner Villa.

Bereits bei der Bambi-Verleihung wurde die öffentlichkeitswirksame Auszeichnung von Bushido mit dem Integrations-Bambi im städtischen Kurhaus aufgrund seiner homophoben und sexistischen Liedtexte heftig kritisiert.

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Ausschuss für Frauenangelegenheiten, Sitzung am 03. Februar 2015

Sperrgebiet auch für "bordellähnliche Betriebe"

Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat mit Urteil vom 17. Dezember 2014 (BVerwG 6 C 28.13) bestätigt, dass kommunale Sperrgebietsverordnungen auch auf so genannte bordellähnliche Betriebe angewendet werden können, insbesondere dann, wenn sich Kindertagesstätten oder Schulen im Nahumfeld befinden.

Der Ausschuss möge beschließen:

Der Magistrat wird gebeten,

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Ausschuss für Frauenangelegenheiten, Sitzung am 11. November 2014

Situation der Hebammen in Wiesbaden

Die Zahl der Hebammen in Wiesbaden nimmt kontinuierlich ab. Das ist zum einen auf die unklare Versicherungssituation als auch auf die generell niedrige Entlohnung für eine extrem belastende Arbeit zurückzuführen. Angebote (Vor- und Nachsorge) mussten deshalb bereits eingestellt werden.

Der Ausschuss möge beschließen:

Der Magistrat wird gebeten,

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Ausschuss für Frauenangelegenheiten, Sitzung am 23. September 2014

Niedrigschwellige Angebote für prostituierte Personen in Wiesbaden

In der gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse Soziales und Gesundheit sowie Frauenangelegenheiten wurde deutlich, dass es keine niedrigschwellige, aufsuchende Sozialarbeit für prostituierte Personen in Wiesbaden gibt. Diese ist jedoch dringend erforderlich.

Der Ausschuss möge beschließen:

Der Magistrat wird gebeten,

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