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Ausschuss für Schule und Kultur


 
Ausschuss für Schule und Kultur, Sitzung am 06. November 2014

Sachstandsbericht Neubau Albert-Schweitzer-Schule

Anno 2001 nahm der Magistrat zur Kenntnis, "dass die abgängigen Pavillons der Albert-Schweitzer-Schule niederzulegen sind und ... dafür ein Neubau mit einer Erweiterung zu errichten ist." Dies wurde durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 6. Februar 2002 bestätigt.

Durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 20.12.2012 eingeleitete Planungen ergaben die Notwendigkeit eines Neubaus in Mainz-Kostheim, "Hinter dem Sampel". Dies wurde durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 4. Juli 2013 bestätigt.

Der Ausschuss wolle beschließen:

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Ausschuss für Schule und Kultur, Sitzung am 18. September 2014

Museumstag mit freiem Eintritt

Antrag der Fraktion LINKE&PIRATEN für die Sitzung des Ausschusses für Schule und Kultur am 18. September 2014

Museumstag mit freiem Eintritt

Zunehmend gibt es Städte, die an bestimmten Tagen zu ihren Museen freien Eintritt gewähren. Dies erleichtert den Zugang zu den Museen für alle Menschen – unabhängig von ihrer finanziellen Lage – und ist zugleich eine Werbemaßnahme für den Besuch der Museen.

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Ausschuss für Schule und Kultur, Sitzung am 18. September 2014

Sachstandsbericht zum Theater Velvets und Pariser Hoftheater

Antrag der Fraktion LINKE&PIRATEN für die Sitzung des Ausschusses für Schule und Kultur am 18. September 2014

Sachstandsbericht zum Theater Velvets und Pariser Hoftheater

Der Magistrat möge

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Ausschuss für Schule und Kultur, Sitzung am 03. Juli 2014

G8/G9 an Gymnasien in der Landeshauptstadt Wiesbaden – Konsequenzen für den Schulträger

Antrag der Fraktion LINKE&PIRATEN für die Sitzung des Ausschusses für Schule und Kultur am 3. Juli 2014

G8/G9 an Gymnasien in der Landeshauptstadt Wiesbaden – Konsequenzen für den Schulträger

Den Medien war zu entnehmen, dass es bei der Anwahl von Gymnasien für die 5. Klassen im Schuljahr 2014/15 erhebliche Differenzen zwischen den von Schüler/innen bzw. ihren Eltern getroffenen Auswahlentscheidungen und den realisierten Aufnahmen gab. So wurde berichtet, dass rund 150 Schüler/innen sich in ihrer Auswahl für drei „G9-Gymnasien“ entschieden hatten, aber an keinem dieser Gymnasien angenommen, sondern an ein „G8-Gymnasium“ verwiesen wurden. Auch wurde von der Bildung zusätzlicher Klassen an „G9-Gymnasien“ in Abweichung zum Schulentwicklungsplan der Landeshauptstadt Wiesbaden berichtet.

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