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Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration, Sitzung am 02. Mai 2012

Magistrat vor Ort

Antrag der Fraktion LINKE&PIRATEN für die Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration am 2. Mai 2012

Magistrat vor Ort

Für die Bürgerinnen und Bürger ist es enorm wichtig, dass die Stadt und Ihre Gremien ansprechbar sind und sich um die Lebenssituation ihrer Bürger_innen kümmern. Besonders der Magistrat als eines der wichtigsten Organe der Stadtverwaltung sollte sich diesem Anspruch, ein offenes Ohr für die Menschen zu haben, nicht entziehen.

Bereits in früheren Jahren tagte der Magistrat nahe bei den Menschen in den Stadtteilen und führte danach eine Bürgerfragestunde durch. Diese Art der Beteiligung trägt nicht nur dazu bei, dass die Menschen sich und ihre Belange ernst genommen fühlen, sondern stärkt auch die Ortsbeiräte: Diese bekommen dadurch wiederum mehr Aufmerksamkeit und Zuspruch durch interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration möge daher beschließen:

Der Magistrat wird gebeten,
die Sitzungsreihen „Magistrat vor Ort“ wiederzubeleben.

Ergebnis

Zu dem Antrag wurde vom Ausschussvorsitzenden vorgebracht, dass der Ausschuss gegenüber dem Magistrat nicht weisungsberechtigt sei und deshalb keinen Beschluss fassen könne. Die anwesende Dezernentin und Magistratsmitglied Zeimetz versicherte daraufhin, dem Magistrat das Anliegen der Fraktion LINKE&PIRATEN vorzutragen.
Der Antrag wurde somit durch Aussprache erledigt.


Downloads

021-12-05-02-A-Magistrat vor Ort-final.pdf

Permalink: http://pirat.ly/j6v5m



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