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Frauenangelegenheiten

13. Februar 2013
Frauenangelegenheiten|Pressemitteilung|Soziales/Gesundheit

Aufklärung zu Alkoholmissbrauch ja – aber bitte ohne "victim blaming"!

In der Presseberichterstattung vom 12. Februar werden Mitarbeiter_innen der HALT-Initiative wie folgt zitiert: „Es gibt 14-, 15-Jährige, die werden Opfer sexueller Übergriffe, die wissen nicht mehr, was sie tun, wenn sie volltrunken auf dem Rosenmontagszug herumfallen.“ (Artikel im Wiesbadener Kurier: Der Wodka muss in Wiesbaden bleiben - "Halt"-Team kontrolliert am Rosenmontag Jugendliche)

Dazu erklärt die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion LINKE&PIRATEN, Manuela Schon:

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22. März 2012
Frauenangelegenheiten|Pressemitteilung|Soziales/Gesundheit

Equal Pay Day: 83 Tage mehr Arbeit sind 83 Tage zu viel

In Deutschland müssen Frauen 83 Tage länger arbeiten, um im Schnitt das gleiche Einkommen zu erzielen, das Männer in einem Jahr verdient haben. Deswegen fällt der Equal Pay Day dieses Jahr auf den 23. März.

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24. November 2011
Frauenangelegenheiten|Pressemitteilung

Internationaler Tag zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen am 25.11.2011

Zum morgigen Internationalen Tag zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen erklärt die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion LINKE&PIRATEN, Manuela Schon:

Jede vierte Frau weltweit ist von häuslicher Gewalt in Form von physischer Gewalt, psychischer Gewalt, sexueller Gewalt oder ökonomischer Gewalt betroffen, jede siebte lebt in einer Gewaltbeziehung. Prof. Kai Bussmann sagt deshalb zu Recht: „Es gibt in unserer hochzivilisierten Gesellschaft keinen unsicheren Ort als die Familie“.

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11. November 2011
Bürgerbeteiligung/Integration|Frauenangelegenheiten|Freizeit/Sport|Pressemitteilung

Bambi-Verleihung an Bushido ist skandalös

Zu der gestrigen Bambi-Verleihung in den Rhein-Main-Hallen erklärt die Stadtverordnete Manuela Schon:

"Ich erkläre mich solidarisch mit der gestern vom Verein Warmes Wiesbaden initiierten Demonstration gegen die Bambi-Verleihung an Bushido in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen. Es ist nicht zu glauben, dass der Burda-Verlag ausgerechnet einen Künstler in der Kategorie "Integration" auszeichnet, der sich in seinen Liedern extrem homophob und frauenverachtend äußert. Selbstverständlich gestehe ich einem Menschen zu, sich zu ändern und begangene Fehler einzugestehen. Wer sich jedoch vor nicht allzu langer Zeit noch in einem Welt-Interview dahingehend äußert, dass Frauen, "die sich nicht wie Frauen verhalten", geschlagen werden dürfen und auch darüber hinaus das Faustrecht propagiert, hat diesen Beweis noch lange nicht erbracht. Wenn die Jury dessen ungeachtet urteilt "Bushido setzt sich ein gegen Gewalt und für ein respektvolles Miteinander in einer multikulturellen Gesellschaft" ist dies ein Schlag ins Gesicht aller Gewaltopfer und Menschen, die durch das Raster der Heteronormativität fallen. Homophobie, Frauenfeindlichkeit und das Predigen von Gewalt sind keine Integrationsleistung!

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