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Stadtverordneter: Hartmut Bohrer

Wie alt bist Du und was machst Du beruflich

Ich bin 63 Jahre alt und arbeite als Schulpsychologe.

Wo wurdest Du geboren und wo lebst Du heute?

Geboren bin ich in Mainz und lebe heute in Mainz-Kastel.

Welche Ämter übst Du aus?

Ich bin Fraktionsvorsitzender von LINKE&PIRATEN Wiesbaden und Mitglied folgender Ausschüsse:

- Ältestenausschuss

- Ausschuss für Schule, Kultur und Städtepartnerschaften

Darüber hinaus bin ich Mitglied des Ortsbeirates Mainz-Kastel (stellv. Ortsvorsteher).

Welche politischen Schwerpunkte setzt Du?

Bildung und Kultur

Erreichbarkeit

Sie erreichen den Stadtverordneten persönlich unter der Emailadresse:
Hartmut.Bohrer@lipiwi.de


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Fragen an Hartmut

Micha und Klaus
Micha und Klaus am 13. September 2016
Hallo Hartmut,

wir würden gerne wissen welche Pläne die Stadt mit der Citypassage verfolgt. Können sie einschätzen ob eine Zwischennutzung der Örtlichkeit zu sozialen und kulturellen Zwecken eingefordert werden kann. Besser noch eine dauerhafte Nutzung.

Mit freundlichen Grüßen
Micha (Infoladen) und Klaus (RepairCafé4all)
Hartmut
Hartmut Bohrer am 13. September 2016
Eine soziale und/oder kulturelle Zwischennutzung zu fordern, halte ich für politisch angesagt, da der allgemeine Raummangel bekannt ist. Beim "Alten Gericht" in der Moritzstraße wurde das auch ermöglicht, wobei es sich hier sogar um ein Einzeldenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz handelt und dies entsprechende Rücksichtnahmen etc. bei der Nutzung erfordert. Diese Einschränkung ist bei der City-Passage nicht gegeben.

Für einen Antrag, z. B. im Ausschuss für Schule, Kultur und Städtepartnerschaften (LINKES Ausschussmitglied: Hartmut Bohrer), wäre es wichtig, möglichst konkrete Vorschläge für solche Nutzungen zu unterbreiten. Solche könnten in den nächsten (drei) Wochen gesammelt werden, um sie dann in einen Antrag für die nächste Sitzung (3. Nov., 17 Uhr, im Rathaus) einfließen zu lassen und vorher (öffentlich) propagieren zu können. Eine entsprechende Anwesenheit von Befürworter*innen bei der Sitzung wäre hilfreich - ebenso mögliche Unterstützungsbriefe/-Unterschriftenlisten u.ä..
LINKE Ortsbeiratsmitglieder aus den Ortsbezirken Mitte und Westend werden wir darüber informieren, weil sich dafür auch die (zuständigen/benachbarten) Ortsbeiräte einsetzen können.

Solidarische Grüße
Hartmut

Joachim John
Joachim John am 24. August 2016
Hinweis auf §§§-Änderungen:
Hartz IV Änderungen in Kraft getreten: Radikales von Frau Nahles (Ex-Stamokäppchen von SPD-Bad Kreuznach, Wilhelmy-Fraktion)
Montag, den 01. August 2016 um 14:37 Uhr
http://www.erwerbslos.de/component/content/article/56-rechtshilfen/680-2016-08-01-14-47-57.html

Zum 1. August ist das 9. SGB-II-Änderungsgesetz in Kraft getreten. Wir haben die Änderungen für SozialberaterInnen aufbereitet und erläutert, damit sie in der Beratung berücksichtigt werden können.

Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen

Änderungen bei Hartz IV – 9. SGB-II-Änderungsgesetz, Langfassung, Stand Juli 2016, 18 S., PDF

Mit dem Änderungsgesetz wurden auch die Leistungsansprüche von Auszubildenden grundlegend neu geregelt. Diese Änderung ist recht kompliziert, da nach Ausbildungsgängen und teils auch nach der Wohnsituation der Auszubildenden unterschieden werden muss. Wir haben daher zur Schnittstelle Ausbildungsförderúng und Hartz IV ein Extra-Info erstellt. Es enthält die wichtigsten Neuregelungen für Auszubildende (Auszug aus der Langfassung) sowie zum besseren Verständnis eine tabellarische Übersicht, die die alte und die neue Rechtslage nebeneinander gestellt:
Leistungsansprüche von Auszubildenden (alt - neu), PDF

http://www.erwerbslos.de/images/stories/dokumente/rechtshilfen/rechtsvereinfachung_beschlossene_aenderungen.pdf

www.express-afp.info
Inhalt
express08/2016
Gewerkschaften Inland
Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen: »Hartz IV – Tipps zur Schadensbegrenzung«
S. 4

http://www.erwerbslos.de/component/content/article/56-rechtshilfen/680-2016-08-01-14-47-57.html

Hartmut
Hartmut Bohrer
... noch nicht beantwortet

Waldemar Fietz
Waldemar Fietz am 22. Juni 2015
Ich wohne in Kostheim, Mainufer 34. In der Zeitung war zu lesen, dass Kostheim einen HW-Schutz gegen 20-50 jähriges Hochwasser hat. Das gilt nur bis zur Maaraustraße. Ab dort am Mainufer34, 36 und weiter in Richtung Kastel gibt es keinen Schutz. Alle meine Bemühungen bei der Stadt Wiesbaden wurden abschlägig beantwortet. Das Mainz seine Stadt (auch Winterhafen) schützt, Wiesbaden nicht, wurde Beantwortet mit Landeszuschüssen von 90%. Wiesbaden ist der Schutz zu teuer. Ich würde mich gern mit ihnen über dieses Thema besprechen.
Mit freundlichen Gruß W. Fietz
Hartmut
Hartmut Bohrer am 24. Juni 2015
Sehr geehrter Herr Fietz,

vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme zum Thema Hochwasserschutz. Als Stadtverordneter aus AKK werde ich mich gerne mit Ihnen beraten, wie der Hochwasserschutz vor Ort verbessert und Vorsorge getroffen werden kann. In Mainz-Kastel gehöre ich der Wählergruppe AUF und ihrer Fraktion im Ortsbeirat an. Unsere Fraktion hat im Ortsbeirat bereits einen Antrag zum Hochwasserschutz gestellt, der in der Sitzung am Dienstag letzter Woche aus Zeitgründen nicht mehr zur Aussprache bzw. zur Abstimmung kam. In der Fortsetzungssitzung am Dienstag, dem 30. Juni, steht er dann zur Behandlung an.
Unsere Wählergruppe ist auch im Ortsbeirat Mainz-Kostheim vertreten. Ich werde deshalb Ihre Initiative auch an den dortigen Fraktionsvorsitzenden weiterleiten, ebenso an den umweltpolitischen Sprecher unserer Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung sowie unser Magistratsmitglied Stadträtin Mechthilde Coigné.
Wenn Sie mir per Email Ihre Telefonnummer und "Zeitfenster" der Erreichbarkeit mitteilen könnten, könnte ich Sie anrufen und wir könnten einen Besprechungstermin vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Bohrer

am 23. Juni 2015

Martin Voortman
Martin Voortman am 09. Mai 2014
Sehr geehrter Herr Bohrer,
im Zusammenhang mit anstehenden Bauplanungen an der Schwalbacher Straße habe ich Fragen betreffs der Schulorganisation.
Weil Sie doch Vorsitzender des Elternbeirats Wiesbaden sind stelle ich Ihnen diese:
Ist die Schülerdichte an der EHS wirklich hoch (Anzahl Quadratmeter pro Schüler)?
Ist das an den anderen Gymnasien genau so oder entspannter?
Besteht die Möglichkeit, die Situation dadurch zu entspannen, daß Schüler auf anderen Gymnasien aufgenommen werden?
Ex- Schulleiter Rzitky sprach sich nämlich sehr für eine Tiefgarage unter dem Neubau (nach Abriss des alten Arbeitsamts) aus.
Meine Überlegung ist, daß der Neubau wesentlich unaufdringlicher ausfallen und die Tiefgarage entfallen könnte, wenn er für Schüler nicht mehr gebraucht würde; es war die Rede von bis zu 360. Eingesparte Millionen könnten für andere Schulprojekte verwendet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Voortman
Hartmut
Hartmut Bohrer am 13. Mai 2014
Sehr geehrter Herr Voortman,

vielen Dank für die Anfrage. Es liegt allerdings eine Verwechslung vor: Ich bin nicht Stadtelternbeiratsvorsitzender sondern Mitglied des Ausschusses für Schule und Kultur der Stadtverordnetenversammlung (und Fraktionsvorsitzender von LINKE&PIRATEN).
Was die Schülerzahlen angeht, empfehle ich den Schulentwicklungsplan der Landeshauptstadt Wiesbaden, in dem alle Gymnasien, auch die E-H-S, mit ihren Zahlen, Profilen und Perspektiven (bis 2015) enthalten sind. Im nächsten Frühjahr soll der Entwurf für eine Fortschreibung kommen, so die Auskunft des Schuldezernats gerade gestern.

Beste Grüße
Hartmut